News & Projects

Ugo Dossi in Espace La Stanza

Ugo Dossi in Espace La Stanza

Personalausstellung des berühmten deutschen Künstlers Ugo Dossi.

Vernissage Freitag 20.04.2018, 18:00 Uhr mit Einführung: Arnold Tribus

Der Kulturverein La Stanza in der Horazstraße in Bozen organisiert anlässlich dessen 15jährigen Jubiläums eine Reihe von Veranstaltungen. Ugo Dossi und Kiddy Citny, zwei Spitzenvertreter der zeitgenössischen, deutschen und internationalen Kunst sind als Protagonisten der zwei Top-Events 2018 eingeladen (siehe Anhang).

Am Freitag, 20. April um 18:00 Uhr findet die Vernissage von Ugo Dossi statt.

Im Anschluss an Ugo Dossi (20.04. – 05.05.18) stellt dort Kiddy Citny (08.05.-23.05.18), deutscher Musiker, bildender Künstler und Autodidakt, der vor allem als einer der Berliner „Mauermaler“, gemeinsam mit dem Franzosen Thierry Noir und anderen bekannt wurde, seine Werke aus.

„Mit diesen zwei der größten deutschen Gegenwartskünstler gelingt es uns, internationales Niveau nach Bozen zu holen.

5 Wochen internationale Kunst B-M-B (Bozen-München-Berlin) im Ausstellungsraum ESPACE La Stanza in Bozen!“, freut sich Pietro Marangoni, Präsident von LA STANZA über die geographische Achse.

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"The tree for the future" Rotary Club Bolzano Bozen

Anlässlich des Internationalen Tages der Erde hat der Rotary Club Bolzano-Bozen am 18. April um 18.00 Uhr im Bozner NOI Techpark eine junge Eiche „The tree for the future", gepflanzt.
Danach Besichtigung des NOI Techparks und Aperitif mit Häppchen.

„The tree for the future” ist der Titel der Civic Work Aktion, die der Rotary Club Bolzano – Bozen in unserer Stadt beabsichtigt, dank der Bereitschaft und der engen Zusammenarbeit mit dem „NOI Techpark”.
Als Antwort auf den Aufruf des internationalen Präsidenten des Rotary, der Australier Ian Riselej, der die ökologische Nachhaltigkeit mit Blick auf die Zukunft der Menschheit in den Mittelpunkt seiner rotarischen Tätigkeit setzt, hat der Präsident des RC Bolzano - Bozen Pietro Marangoni die Entscheidung getroffen, einen Baum an einem symbolischen Ort wie der NOI Techpark, zu pflanzen. Ein Ort, wo die Zukunft geplant wird und wo die jungen Generationen die Hauptdarsteller eines ehrgeizigen Projektes sind. Genauso wie die Wahl des Baumes: eine Eiche. Seit jeher steht sie für Kraft und Zukunftswillen. Für viele frühere Zivilisationen wie die Griechen, Römer und Kelten war die Eiche heilig, ein Kult-Baum, dem geistige Erhabenheit, Stärke, Willen, Vornehmheit, Weisheit, Beharrlichkeit und Langlebigkeit zugeschrieben wurde.
Die Eiche, die vom Bozner Rotary Club im Garten des NOI Techparks am 18. April 2018 um 18 Uhr anlässlich der Feierlichkeiten zum „Internationalen Tag der Erde” gepflanzt wurde, soll ein Beitrag für unsere Zukunft sein, in der die Wissenschafts- und Forschungsexzellenz mit der ökologischen Nachhaltigkeit und mit der Natur Hand in Hand geht.
„The tree for the future” will ein kleines, symbolisches Zeichen der großen Verpflichtung von Seiten des Rotary International, aber auch des Bozner Rotary Club sein, der in unserer Stadt seit 1950 zu Gunsten des kulturellen und sozialen Wachstums vor allem der jungen Generationen tätig ist. Um dies zu bekräftigen wurde die Location des Technologieparks in Bozen gewählt,
Ein besonderer Dank gilt der Führung des Technologieparks Südtirols, allen voran Direktor Ulrich Stofner, Ing. Martin Vallazza und Arch. Claudio Lucchin.

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Öffnung der Kirche St. Martin in Kampill

Öffnung der Kirche St. Martin in Kampill

Am Samstag 31. März 2018 von 14.00 bis 16.00 Uhr öffnen die Freiwilligen des Touring Club Italiano die Tore der Kirche St. Martin in Kampill

Rechtzeitig zu Frühlingsbeginn startet auch in diesem Jahr in Bozen das Projekt des Touring Club Italiano „Aperti per Voi“, im Zeichen des Europäischen Jahres des Kulturerbes.
Ab der Osterwoche wird, dank der Freiwilligen des Touring Club Italiano in Bozen, zum 4. Jahr in Folge die Gelegenheit geboten, das Kirchlein St. Martin in Kampill zu besichtigen. Das lokale Netz der Freiwilligen für das Kulturerbe des Touring Club von Bozen, in Zusammenarbeit mit der Dompfarre und dem Verkehrsamt von Bozen, gibt der Bevölkerung die Möglichkeit zurück, die kleine Kirche von St. Martin in Kampill zu besuchen. Es handelt sich um das im 14. Jahrhundert erschaffene Kirchlein mit dem großen Turm, der die gesamte Landschaft um Bozen Nord, längs der Brennerautobahn, charakterisiert.

Damit das Kirchlein von einem noch breiteren Publikum besichtigt werden kann, wird St. Martin in Kampill in diesem Jahr an jedem Samstag, von Ende März bis Oktober, von 14 bis 16 Uhr geöffnet (an jedem letzten Samstag wird die Öffnung dem Touring Club gewährt, während die weiteren Öffnungen vom Verkehrsamt organisiert werden). In den kommenden Monaten wird auch die Kirche St. Johann im Dorf wieder ihre Tore öffnen, zurzeit werden hier Restaurierungsarbeiten vorgenommen.
Eine einmalige Gelegenheit um wunderschöne Fresken aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhundert zu entdecken. Ein Schmuckstück der Südtiroler Kunst, das wegen des erschwerten Zugangs zur Kirche (zwischen der A22 und der Staatsstraße, neben dem Gebäude der Mila) nur wenigen bekannt ist. An den jeweiligen Donnerstagen wird, dank eines Abkommens des Verkehrsamtes mit der Gemeinde/Landesregierung von Bozen, das Parkverbot während der Öffnungszeiten aufgehoben. Somit kann man auch mit dem Auto die Kirche erreichen. Seit vorigem Jahr hält der Bus 183 an der Haltestelle unter dem Kirchlein.

Am Samstag, 31. März 2018 wird die Kirche St. Martin in Kampill von 14 bis 16 Uhr für alle Besucher zugänglich. Es begrüßen Sie: Laura Piovesan Schütz, Console von Bozen des Touring Club Italiano, und Marina Mascher.

Der Eintritt ist frei. Für Informationen über diese Initiativen und Beitritte an “Volontari per il patrimonio culturale - Freiwillige für das Kulturerbe ” des Touring Club Italiano: Tel. 0471/979711 

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MERAN:

MERAN: "KLARES BAUEN 1920-1950"

„Luoghi del Moderno – Klares Bauen 1920-1950”:
Eine internationale Recherche über rationalistische Architektur

Buchvorstellung am Mittwoch, 7. Februar um 19.00 Uhr
bei „Kunst Meran“, Laubengasse 163 in Meran

Am 7. Februar präsentiert der Kulturverein „La Fabbrica del Tempo/Die Zeitfabrik“ seine jüngste Publikation bei „Kunst Meran“. Mit dem Buch „Luoghi del Moderno – Klares Bauen 1920-1950“ wird ein neues Kapitel der Architekturforschung aufgeschlagen. Seit Jahren befasst sich der Verein mit dem Rationalismus, weckt dadurch die Neugierde Architektur- und Geschichtsinteressierter und die Aufmerksamkeit der lokalen Medien. Verschiedene Seminare, eine Ausstellung und eine Buchveröffentlichung sind der Beweis dafür. Das erste Buch wurde 2015 dem privaten rationalistischen Bauwesen im Bozen der 1930er-Jahre gewidmet. Das nun erscheinende trägt den signifikanten Titel „Luoghi del Moderno – Klares Bauen 1920-1950“. Die Entstehung des Bandes wurde von Tiziano Rosani, Marina Mascher und Patrick Rina koordiniert und von Ulrike Kindl wissenschaftlich begleitet. Das Buch enthält Beiträge in italienischer und deutscher Sprache. Der „Fabbrica del Tempo/Zeitfabrik“ ist es gelungen, die Mitarbeit namhafter Fachleute und Dozenten verschiedener italienischer und ausländischer Hochschulen und Universitäten zu gewinnen. Der Band will – ausgehend von der in Südtirol vorhandenen rationalistischen Architektur – den Blick auf Italien und Europa erweitern und analysiert somit die verschiedenen Verzweigungen und Verbindungen der modernen Architektur zwischen 1920 und 1950.

Das Buch „Luoghi del Moderno – Klares Bauen 1920-1950“ beschäftigt sich mit einigen Aspekten des Rationalismus, d.h. der architektonischen Moderne, mit deren Ursprüngen, Entwicklungen und Ausgestaltungen in verschiedenen europäischen Ländern. Es wird gezeigt, dass diese Bewegung eine der relevantesten und wirkungsvollsten des letzten Jahrhunderts war. Das Buch soll auch als Anregung dienen, Südtirols Architekturgeschichte zu reflektieren. Der Wert des architektonischen Rationalismus ist heute weltweit anerkannt. In Europa und einigen außereuropäischen Ländern ist eine fruchtbare Auseinandersetzung mit dem Werk jener Architekten im Gange, die den Baustil der klassischen Moderne geprägt haben. Das Erbe vergangener Zeiten zu bewahren und kritisch zu bewerten ist ein Zeichen geistiger Reife. Das Fehlen einer langfristigen und historischen Perspektive – es ist mit Sicherheit leichter, einem jahrhundertealten Bau den Wert des Kulturguts zuzuschreiben, als einem Gebäude aus jüngerer Zeit – kommt der kritischen Aufnahme eines solchen Erbes nicht zugute. Die aktuelle Herausforderung besteht in der Förderung einer kritischen Betrachtungsweise, vor allem in Bezug auf die Schutzmöglichkeiten rationalistischer Architektur. Das Buch ist dem Gebot verpflichtet, sich dem schwierigen Prozess der Auseinandersetzung mit (und der Bewahrung von) baulichen Zeugnissen der Geschichte zu stellen.

Die Themen des Buches

Die moderne Bewegung in der Architektur entstieg gleichsam phönixhaft dem vom Ersten Weltkrieg zerstörten Europa. Sachlichkeit, Beständigkeit, Eleganz klarer Linien: die „Propheten“ des Rationalismus waren auf der Suche nach Entwürfen für funktionelle Gebäude und moderne Städte. Diese Suche diente auch der Gestaltung der Zukunft. Reine, lineare Formen galten als Leuchttürme, die den Weg hin zu einer neuen, gerechten Gesellschaft weisen sollten. Das war das eigentliche Ziel des „rationalistischen Traumes“. Die Väter des internationalen Rationalismus, Le Corbusier (1887-1965) und Walter Gropius (1883-1969), wollten Räume für eine moralisch gefestigte Menschheit schaffen, die in der Lage sein sollte, eine neue politische und soziale Ordnung zu gründen. Die Bewegung geriet sehr bald in den Zangengriff rechter und linker Ideologien. Totalitäre Herrschaftssysteme bedienten sich der funktionellen Ideen und der inhärenten Schönheit architektonischer Entwürfe mit klaren Linien. Weder der Faschismus noch der Sowjetkommunismus konnten aber die nachgerade ethische Botschaft der modernen Architekturbewegung auslöschen.

Das Buch „Luoghi del Moderno – Klares Bauen 1920-1950“ greift die Debatte über die Rolle der Moderne in der Architektur auf. Es beleuchtet sowohl die europäische Dimension des Rationalismus als auch die Südtiroler Besonderheiten. Der Band wird von den programmatischen Fachbeiträgen über die Definition von „Funktionalismus”, „Rationalismus” und „Projektkultur“ eingeleitet. Der Hauptteil des Bandes ist gewissermaßen einem europäischen Rationalismus-Panorama gewidmet, umfasst Beiträge über Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz, behandelt aber auch die Situation in der ehemaligen Sowjetunion, in den Balkanländern und jene in der einstigen italienischen Kolonie Eritrea, deren Hauptstadt Asmara italienischen Architekten als „Versuchslabor“ für Bauvorhaben diente. Auch der atypische Fall der architektonischen Moderne Englands wird im Buch thematisiert. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Phänomen des sozialen Bauwesens in den Fünfziger und Sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts gewidmet, welches im Geiste des funktionellen Rationalismus entstand. Das Buch setzt sich auch mit der Unterschutzstellung der „Arte povera“ auseinander.

Ulrike Kindl (Em. Prof. Università Ca’ Foscari Venedig) eröffnet mit ihrem Essay „Luoghi del Moderno – Klares Bauen“ den Reigen der Beiträge; Ute Poerschke (Pennsylvania State University) erklärt in ihrem Aufsatz mit dem Titel „Ringen um Worte, Klärung der Ideen: Rationalismus und Funktionalismus“ die Fachterminologie; Federica Dal Falco (Università Roma La Sapienza – Fachbereich Planung, Design, Technologie in der Architektur) beschreibt „Il design integrale del Razionalismo italiano“, gesehen als Gesamtheit der Stile der römischen Projektkultur zwischen Tradition und Moderne; Ulrike Kindl beschäftigt sich auch mit dem Bauhaus, der zweifellos bedeutendsten Schule der architektonischen Moderne („Modell Bauhaus: Anspruch und Wirklichkeit einer Idee“); Harald Stühlinger (Fachhochschule Nordwestschweiz – Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik) unterstreicht mit seinen drei Beiträgen „Le Corbusier et al. – Der französische Beitrag zur architektonischen Moderne“, „Das Land der zwei „Modernen“: Funktionalistische Architektur im Österreich der Ersten Republik“ und „Geburtshelfer der Moderne: Der schweizerische Beitrag zur funktionalistischen Architektur“ die Entwicklung und Entfaltung des Rationalismus in Frankreich, Österreich und der Schweiz; Alessandro

De Magistris (Politecnico di Milano – Fachbereich Architektur und Städtebau) untersucht die sowjetrussische Avantgarde in seinem Essay „Gli anni Venti in URSS ed Europa centrale“; Angelo Maggi (Università IUAV di Venezia) schildert die „Fragmented visions“ des Modernismus in England und dessen Vermittlung durch Zeitschriften und Verlage; Francesca Calace, Anna Bruna Menghini und Giuseppe Resta (Politecnico di Bari) behandeln in einem gemeinsamen Beitrag den Rationalismus auf dem Balkan („Il razionalismo nei Balcani: il problema dell’identità architettonica in una complessa geografia culturale“); Silvia Malcovati (Fachhochschule Potsdam – Studiengang Entwurf und Städtebau) konzentriert sich auf „Il Razionalismo italiano e l’architettura della città“; Ute Poerschke (Pennsylvania State University) legt mit ihrem zweiten Beitrag „Vom landschaftsorientierten Siedlungsbau zum Zeilenbau: Städtebau in der Weimarer Republik“ das Augenmerk auf die deutsche Urbanistik nach dem Ersten Weltkrieg; Rainer Schützeichel (ETH Eidgenössische Technische Hochschule Zürich) erweitert das Thema mit seinem Essay „Zeile um Zeile: Der Siegeszug einer Typologie im funktionalistischen Siedlungsbau der Zwischenkriegszeit“; Elio Trusiani (Università degli Studi di Camerino) blickt auf die ehemalige italienische Kolonie Eritrea („La pianificazione urbanistica di Asmara con relativi piani e progetti dal 1936 al 1941“); Paola Ascione (Università degli Studi di Napoli Federico II – Fachbereich Architektur) berichtet über „Updating e tutela del patrimonio moderno tramite un approccio “responsabile” alla riqualificazione di un quartiere d’autore non vincolato“. Waltraud Kofler Engl, Direktorin des Amtes für Bau- und Kunstdenkmäler des Landes Südtirol, beschreibt abschließend den politisch aufgeladenen Rationalismus in Bozen („Der Rationalismus und die Stadterweiterung des faschistischen Ventennio in Bozen“).

Bereichert wird das Buch durch Foto- und Archivmaterial, das von den Autorinnen und Autoren, vom Amt für Bau- und Kunstdenkmäler der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol, vom Stadtarchiv Bozen, dem Politecnico in Turin, dem Privatarchiv Franco Tagliarini in Rom, dem Archiv Miori in Bozen, den Fotografen Florian Castiglione, Stefan Olah, Stefano Topuntoli und Giovanni Fasanella, dem Kulturattaché der Italienischen Botschaft in Asmara, zur Verfügung gestellt wurde.

Folgende Institutionen haben das Projekt unterstützt: Università Roma La Sapienza – Fachbereich Planung, Design, Technologie in der Architektur; Fachhochschule Nordwestschweiz – Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik; Politecnico di Milano – Fachbereich Architektur und Städtebau; Università IUAV di Venezia; Politecnico di Bari; Fachhochschule Potsdam – Studiengang Entwurf und Städtebau; Università degli Studi di Camerino; Università degli Studi di Napoli Federico II Fachbereich Architektur; Amt für Bau- und Kunstdenkmäler, Autonome Provinz Bozen-Südtirol;

Die Verwirklichung des Buches „Luoghi del Moderno – Klares Bauen 1920-1950” wurde ermöglicht dank der Unterstützung der Autonomen Provinz Bozen – Abteilung Italienische Kultur, der Autonomen Region Trentino-Südtirol; der Stadtgemeinden Bozen und Meran, der Stiftung Südtiroler Sparkasse, und des Hotels Siegler im Thurm in Untermais und der Firma Martone, Meran und Bozner Kunstauktionen, Branzoll.

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CinéVenerdì im Ciné Museum in Bozen

CinéVenerdì im Ciné Museum in Bozen

Am 1. Dezember um 18.30 Uhr Vorführung des Films "The english patient", mit Einfürung von Neva Capra, Leiterin des  Luftfahrtmuseums Gianni Caproni, die über die Militärluftfahrt im Jahr 1915 sprechen wird. Danach Büffet "im Flug".

Das erste Kino-Museum in Bozen, in den Drei Venetien und in Tirol

Das Kino-Museum in Bozen, das erste mit allem Zubehör versehen und reich an Geschichte, gibt Besuchern Einblick in die Welt des Kinos. Außer unzähligen Exponaten wie Filmplakate odercon un'introduzione speciale di Neva Capra, direttrice del Museo Museo dell'Aeronautica Gianni Caproni, che Kinotechnik, sind originale Projektoren aus allen Epochen zu bewundern.

Dieses Museum ist nicht nur ein Museum im traditionellen Sinn. Es handelt sich um über 500 qm Ausstellungsfläche, 4 Veranstaltungen im Jahr mit 36 Filmen, einen Konferenzsaal mit 40 Sitzplätzen und einen Kino-Saal Dolby Surround.
Die Programmplanung sieht die Organisation von Retrospektiven, speziellen Events, Voraufführungen, Treffen mit Persönlichkeiten aus der Welt des Kinos und der Kultur, Diskussionen, Vorträgen und Buchvorstellungen vor.
In den meisten Fällen werden Filme in der Originalversion gezeigt.

Die Idee des Museums kam Natalino Bernato, etablierter Ex-Betreiber von Kinos in Bozen, der meint: “das ist der Raum für Erinnerungen aber auch für die Zukunft, hier zeigt sich das Leben des Filmemachers von einst und wie es sich in den Jahren entwickelt hat, wir wollen dieses Museum zur HEIMAT des Kinos machen”.
Groß sind die Erwartungen für jene, die für dieses Projekt gekämpft haben und ein Stück Geschichte, von den Geräten der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts bis zu den 90er Jahren, in unsere Hauptstadt bringen wollen.
Das Museum beherbergt viele Geräte, Projektionsapparate für Bildstreifen 35mm und 70 mm, Laser und Geräte für die Montage, aber das ist noch nicht alles: im Museum werden auch kostbare Raritäten aufbewahrt, wie Karten des Kinos Concordia, mit Eintrittspreis und Stempel; dazu kommen die Schilder, die Tafeln und eine wahrheitsgetreue Rekonstruktion eines Kartenschalters mit Süßigkeiten und Popcorn; begleitet wird all das von Filmmusik im Hintergrund.
Die Zukunftsperspektive ist jene, aus dem Museum eine wahre Filmschule zu machen, mit Montagekursen und die Möglichkeit Kino- und Videogeschichte sowie Schauspiel zu studieren, aber auch diverse Aktivitäten auszuüben, wie z.B. Dokumentarfilme zu drehen.
Das eigentliche Ziel besteht darin, diese große Leidenschaft und Kenntnis mit den Jüngeren zu teilen, damit wieder ein Qualitätskino entstehen kann.

Cinè Museum
Kravoglstr. 8 – 39100 Bozen
Geöffnet: Di-Mi-Fr-Sa
9.30-12.00 / 15.00-18.00 Uhr
Tel 342 9665000

cinemuseum@virgilio.it
www.cinemuseum.eu

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TCI Trient: Besichtigung des Rosmini Palastes in Rovereto

TCI Trient: Besichtigung des Rosmini Palastes in Rovereto

Der Touring Club Italiano von Trient organisiert am Samstag, 2. Dezember eine Besichtigung des Rosmini Palastes von Rovereto.

Der Treffpunkt ist um 10.30 Uhr in der Via Stoppani 3 in Rovereto. Ende der Besichtigung 12.00 Uhr.

Familie Rosmini
Die Familie Rosmini, eine der vermögendsten der Stadt, ist in Rovereto seit dem 16. Jahrhundert ansässig, dies geht laut einer uns zugekommenen Dokumentation hervor, die dank einer Sammlung von Zeugnissen von Nicolò Ferdinando Rosmini im 19. Jahrhundert ergriffen wurde.
Geschichte des Gebäudes
Der Palast, in dem Antonio Rosmini-Serbati geboren wurde, war ursprünglich Besitz der vermögenden Familie Parolini aus Rovereto. Der Ururgroßvater von Antonio, Nicolò Rosmini der Junge (1656-1715), heiratete, nachdem er nach Padua zurückgekehrt war, Cristina Parolini – lezter Nachkomme dieser edlen Familie – und zog in den Wohnsitz der Gattin in der Ortschaft "al Portone" (so benannt wegen eines Tores, das 1876 abgerissen wurde).
Diese eheliche Verbindung war der Ursprung der Nachkommenschaft der Rosmini al Portone - später Rosmini-Serbati – die in diesem Palast ununterbrochen, bis zum Aussterben der Familie, wohnte. Anschließend bewohnten – und tun es bis heute – die Rosminianer (eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft von Priestern und Laienbrüdern) dieses Schmuckstück.

Der Palast
Die rustikal - edle Residenz stand damals auf dem Land außerhalb der Stadtmauern. Das aktuelle architektonische Konzept ist dem Ingenieur Mascanzani zu verdanken, der sich an eine Zeichnung des Architekten Ambrogio Rosmini hielt, dem Onkel des großen Denkers. Der Palast zeigt die Originaleinrichtung, darunter das Geburtszimmer von Antonio Rosmini, die Wohnung des Onkels Ambrogio und der Spiegelsaal. Ein wahres Juwel ist die historische Bibliothek, die zu allen Wissensbereichen Informationen enthält und etwa 15.000 Bände umfasst.

Eine ansehnliche Sammlung antiker Drucke und eine bemerkenswerte Gemäldesammlung vervollständigen das Erbe des Hauses Rosmini. Beide gehen auf die Leidenschaft des Architekten Ambrogio Rosmini zurück, wobei Letztere besichtigt werden kann.

Rosminianische Bibliothek
Gegründet wurde sie 1985 auf Nachfrage der Ordensgemeinschaft der rosminianischen Priester von Rovereto. Ihr Ziel war es, die Person und das Gedankengut des Gründers, also des Philosophen Antonio Rosmini aus Rovereto bekannt zu machen und sein Buch – und Archivgut der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
Im Inneren des Rosmini Palastes befindet sich eine Fachbibliothek mit Schwerpunkt Philosophie – Theologie. Dank eines Abkommens zwischen den Rosminianern und der Autonomen Provinz Trient und der Zusammenarbeit der Rosminianer für die Erhaltung und Aktualisierung des Bibliografischen Katalogs von Trient, konnte ein Programm zur bibliografischen Kooperation und die Bereitstellung der Informationen an weitere teilnehmende Bibliotheken gestartet werden.
Führung: Padre Pangallo Verantwortlicher der Ordensgemeinschaft der Rosminianer.
Informationen und Vormerkungen: Console: Tiziana Rusconi
• Tel.: 3381220199
• E-mail: tizibizzy@yahoo.it
http://www.touringclub.it/evento/palazzo-rosmini-di-rovereto

 

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“Die mittelalterlichen Wege des Kaiserreichs”

“Die mittelalterlichen Wege des Kaiserreichs”

Internationale Tagung

Die Aufwertung des mitteleuropäischen historischen Erbes “Die mittelalterlichen Wege des Kaiserreichs” 

30 November 2017, Bozen, Palais Widmann

Eine internationale Tagung die, Vereine, Organisationen, Freiberufler und Operatoren involviert, die an der Aufwertung des historischen, mittelalterlichen Erbe, das eine wertvolle Quelle für den Schutz und die Entwicklung des Territoriums darstellt, interessiert sind. Das ist die Zielsetzung der von Europaregion ìegio Tirol – Südtirol – Trentino, der Autonome Provinz Trient und Bozen und Land Tirol geförderten Tagung, mit dem Beitrag der Stiftung der Sparkasse Bozen und der Brenner Autobahn AG.Durch die Analyse der staatlichen und europäischen Förderungen für Projekte zur Aufwertung des historischen Erbes möchte diese Veranstaltung die Grundlagen für eine weiterführende Partnerschaft zwischen Organisationen und Institutionen aus Deutschland, Österreich und Italien schaffen, die auf die Umsetzung eines konkreten Instrumentes abzielt: der Kulturweg “Die Wege des Kaiserreichs”. Seit dem X. Jahrhundert war Tirol Durchzugsland der Herrscher des Heiligen Römischen Reiches, die mit ihren Heeren von Deutschland aus nach Rom zogen, um
Papstkrönungen beizuwohnen oder ihre Macht gegen die neu entstehenden Autonomiebestrebungen der mittelalterlichen Stadtgemeinden zu festigen. Noch heute weisen die von diesen Heeren genutzten Durchzugswege Zeugnisse der zahlreichen Befestigungen auf, die zur Kontrolle über dieses Gebiet errichtet wurden. Der Kulturweg “Die Wege des Kaiserreichs” verläuft auf den Spuren der Kaiser auf ihrem Weg von Bayern in die Po-Ebene. Er möchte alle an einer kulturellen und touristischen Aufwertung dieses Gebietes
interessierten Personen ansprechen und durch die Wiederbelebung von Geschichten und Orten, die uns noch heute emotional berühren, eine faszinierende Vergangenheit
wieder aufleben lassen. Diese jüngst durch eine Reihe von Publikationen begonnene Reise wird sich durch die zahlreichen Inputs dieser Tagung anreichern und jene historischen und kulturellen Verbindungen ans Tageslicht bringen, die das Wesen der gemeinsamen Wurzeln Europas ausmachen.

PROGRAMM
9:00-10:00 • Eintragung der Teilnehmer

10:00 – 10:30 • Begrüßung Florian Mussner, Landesrat für Ladinische Bildung und Kultur, Museen und Denkmäler der Autonome Provinz Bozen Tiziano Mellarini, Landesrat für Kultur der Autonome Provinz Trient


10:30 – 11:30 • Einleitung Die Wurzeln der kulturellen Identität des historischen Tirol. Christoph von Ach, Generalsekretär Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino “Auf den mittelalterlichen Wegen des Kaiserreichs”: die Projektidee. Filippo M. Cailotto, Präsident des Kulturverbandes “Die Schätze des historischen Tirols”. Loredana Borghesan, Präsident der Vereinigung “Città Murate del Veneto”. Carl-Philipp Baron von Hohenbühel, Präsident des Südtiroler Burgeninstitut

11:30 – 12:45 • Die Tätigkeit der verschiedenen Organisationen. Die Initiativen zur Aufwertung des mittelalterlichen Erbes. Fabio Pignatelli della Leonessa, nationaler Präsident des
Istituto Italiano Castelli. Georg Spiegelfeld-Schneeburg, Präsident der Gesellschaft für Landeskunde und Denkmalpflege, Österreich .Wilfried Lipp, Präsident des Österreichischer Nationalkomitee ICOMOS. Daniel Mascher, Board des Europäischen Burgeninstitutes

12:45 – 14:00 • Light Lunch mit typischen Produkten

14:00 – 15:00 • Der Gesetzesrahmen und die Förderungsmaßnahmen. Aufwertung des historischen Erbes und die gemeinsamen Wurzeln der europäischen Staaten. Philippe Daverio, Ordentlicher Professor an der Fakultät für Architektur der Universität Palermo. Das Gesetzbuch für kulturelle Güter und Landschaft und die damit verbundenen Förderungsmaßnahmen. Franco Marzatico und Luca Gabrielli, Denkmalamt der Provinz Trient. Die europäische territoriale Zusammenarbeit und die Programme zur Aufwertung des kulturellen Erbes. Massimo Rigoni, Organisationseinheit territoriale Zusammenarbeit und europäische Makrostrategien - Region Venetien.

15:00 – 16:30 • Die Möglichkeiten zur Aufwertung des mitteleuropäischen historischen Erbes
• Gianni Perbellini, Ehrenpräsident des wissenschaftlichen Beirates von Europa Nostra. “EU Prize for Cultural Heritage”.

• Federico Massimo Ceschin, Generalsekretär von “Cammini d’Europa”. Kulturwege von der lokalen zur globalen Dimension.

• Hartmut Röder, Präsident von ECCOFORT. FORTE CULTURA: Der europäische Kulturweg des befestigten Kulturerbes.

• Dirk Röder, Board von ECCOFORT. FORTS-2-MARKET, Marketing Strategien für das befestigte Kulturerbe des europäischen Netzwerkes.

• Christoph Tschaikner e Laura Piovesan Schütz, “Via Claudia Augusta”. Das Project “Via Claudia Augusta”.

16:30 – 17:00 Kafeepause

17:00 – 18:00 • Das Project “Die Wege des Kaiserreiches”, eine Chance für das mitteleuropäische mittelalterliche Erbe Carlo Romeo. Die historische Epoche
David Mascher. Das Tiroler und Deutsche historische Erbe Roberto Codroico. Das Trentino und Südtirol historische Erbe Flavio Rodeghiero, Die ummauerten Städte des Veneto

18:00 – 18:30 • Podiumsdiskussion und Schlussfolgerungen

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McHappy Day 2017

McHappy Day 2017

McHAPPY DAY 2017
16 JAHRE SOLIDARITÄT
Spendensammlung für die Ronald McDonald Kinderstiftung anlässlich des Weltkindertages

McDonald’s- McDrive-Buozzi Strasse in Bozen setzt seine Tradition fort, die 1985 gestartet ist, um kranken Kindern zu helfen und ihnen glückliche Momente zu schenken.

Die McDonald Kinderstiftung Ronald McDonald präsentiert den 16° McHappy Day, eine außerordentliche Initiative zur Spendensammlung, die dazu dient die 4 Ronald Häuser (Brescia, Roma Palidoro, Roma Bellosguardo und Firenze) und die 2 Family Room (Alessandria und Bologna) zu unterstützen. Es handelt sich um ein „Daheim” fernab von Zuhause, für Familien der kleinen Patienten, die in einigen der wichtigsten italienischen Kinderkliniken stationierten sind und auf diese Weise zusammen bleiben können.
Peter Schütz, legendärer Lizenznehmer des McDonald’s Bozen seit 1985, unterstützt seit jeher diese Solidaritätsinitiativen und auch in diesem Jahr macht er beim McHappy Day mit und veranstaltet mit seinem Team eine ganze Reihe von Events.
Anlässlich des Weltkindertages am 20. November, organisiert McDonald’s in seinen 530 Restaurants vom 12. bis 26. November die zwei McHappy Day Wochen, ein Solidaritätsevent, das den in Not geratenen Familien ein Lächeln und „Happy Augenblicke” schenken will. 15 Tage voller Aktivitäten und besonderer Ereignisse zur Unterstützung der 4 Ronald Häuser und der 2 Family Room in Italien, die bisher 33.000 Kinder beherbegt haben.
McDonald’s – McDrive – Buozzi Strasse hat eine Reihe von Events in Zusammenarbeit mit vielen lokalen Vereinen und Freunden geplant, die im Restaurant anwesend sein werden, um die Spendensammlung zu unterstützen.

Im Restaurant steht auch ein spezieller Rahmen den Kunden zur Verfügung, das für Selfies benutzt werden kann. Einfach hinstellen, knipsen und auf Social Media mit dem hashtag #momentiMcHappyDay teilen. Eine symbolische Geste, die das große Engagement aller zur Unterstützung der Ronald-Stiftung sichtbar machen wird.
Stell Dich hin, lächle und sag „McHappy Day!“

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11.11.11.11 Espace Young 2017

11.11.11.11 Espace Young 2017

Der “Best Award”
“11.11.11.11 Espace Young” ist gekürt

Am Samstag wird um 11.11 Uhr im Espace La Stanza der Sieger der fünften Ausgabe des Wettbewerbs für junge Künstler bekannt gegeben

Die Jury 2017 des Wettbewerbs für junge Künstler “11.11.11.11 Espace Young”, unter dem Vorsitz des international bekannten Künstler aus Gröden Aron Demetz und den Jurymitgliedern Heinrich Schwazer – der bekannte Kunstkritiker, die Fotografin der Vips Francesca Witzmann und die Kuratorin Laura Piovesan Schütz, hat alle 40 eingereichten Werke dieser fünften Ausgabe des Kulturvereins La Stanza genauestens unter die Lupe genommen.
Der Name des einzigen Siegers des “Best Award” von “11.11.11.11 EspaceYoung” wird offiziell am Samstag, 11. November um 11.11 Uhr im Sitz des Espace La Stanza in der Horazstr. 34, anlässlich der Eröffnung der Ausstellung, verkündet. Hinzu werden die Namen der Sieger der Sektion “Best Award under 20” und des “Most innovative artwork”, eine spezielle Anerkennung von Pietro Marangoni, Präsident des Kulturvereins La Stanza, für den innovativsten Künstler was Technik und Inhalt betrifft, genannt. Den McGallery Award verleiht der Sponsor dieser Initiative McDonald’s - McDrive in der Buozzi Straße in Bozen, er ersteigert auch das gewählte Werk. Im Rahmen der offiziellen Siegerehrung, die am 2. Dezember stattfindet, wird außerdem der Publikumspreis für das Werk mit der höchsten Zustimmung der Besucher verliehen. Traditionsgemäß wird dem Gewinner des “Best Award” eine persönliche Ausstellung im Laufe des nächsten Jahres angeboten. Diese ermöglicht es den jungen Talenten, das eigene, gesamte Schaffen zu zeigen um somit vielleicht eine Künstlerkarriere starten zu können. Dieser ganz persönliche Moment stand auch schon den “Best Awards” der vergangenen Ausgaben von “11.11.11.11 Espace Young” zu: Cornelia Lochmann, Luca Bresadola, Sara Di Nasso und Lorenzo Casini, Luca Zuccolo und Ginevra Fanolla.
Der Talentwettbewerb für junge Künstler “11.11.11.11 Espace Young” wird neben McDonald’s Buozzi Straße, seit jeher auch von beim Landesassessorat für Italienische Kultur, von der Region Trentino Südtirol und von der Stiftung Sparkasse in Bozen unterstützt.

www.espaceyoung.it 

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Aron Demetz ist Präsident der Jury von  “11.11.11.11 Espace Young”

Aron Demetz ist Präsident der Jury von “11.11.11.11 Espace Young”

Die 5. Ausgabe des Kunstwettbewerbs des Kulturvereins La Stanza ist startbereit!

Bozen. Aron Demetz, der junge Künstler aus Gröden, der bereits zur internationalen Kunst-Elite gehört, ist der Präsident der Jury der 5. Ausgabe von “11.11.11.11 Espace Young”. Der beliebte Wettbewerb für Künstler under 35 wird vom Kulturverein La Stanza aus Bozen organisiert. Die weiteren Jurymitglieder sind: der bekannte Kunstkritiker Heinrich Schwazer, die Fotografin der Vips Francesca Witzmann sowie die Kuratorin Laura Piovesan Schütz.
“11.11.11.11 Espace Young zielt darauf hin, junge Talente zu entdecken und zu fördern, die Teilnahme ist völlig kostenlos – sagt Pietro Marangoni, Präsident des Kulturvereins La Stanza – Dank des großen Formats der Teilnehmer und der Jury ist das Projekt sehr schnell gewachsen. Zu den prestigereichen Jurymitgliedern der vergangenen Ausgaben zählen: Kiddy Citny, Carla Tolomeo, Peter Senoner, Paul Thuille, Elisabeth Hölzl, Jakob De Chirico, Arnold Tribus, Matteo Danesin, Peppi Tischler, Pierina Rizzardi, Fiorenzo Degasperi, Stefano Favaretto. Auf die Anwesenheit vom großen zeitgenössischen Künstler wie Aron Demetz zählen zu können, erfüllt uns mit Stolz und ist zugleich die Garantie für Qualität bei der Ermittlung von neuen Namen, die unseren Award gewinnen könnten”.
“11.11.11.11 Espace Young” hat in den vergangenen vier Ausgaben einige junge Künstler lanciert, die sich auf dem Kunstmarkt profilieren konnten. Man denke an die Malerin aus Bozen Cornelia Lochmann, an den Fotografen Luca Bresadola, an Sara Di Nasso und an den Filmemacher aus Florenz Lorenzo Casini.
In diesen Tagen findet im Espace La Stanza die Ausstellung der Gewinner vom Vorjahr Luca Zuccolo und Ginevra Fanolla statt.
Einschreibungs- bzw. Abgabetermin für diese fünfte Ausgabe des Wettbewerbs ist am Freitag, 3. November, um 12 Uhr. Die Eröffnung findet, so wie es die Tradition will, um 11.11 Uhr des 11. Novembers im Espace La Stanza statt.

Espace La Stanza, Horazstr. 34 a, Bozen.
www.espaceyoung.it


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FERPI BEIM FESTIVAL DELLE PROFESSIONI

FERPI BEIM FESTIVAL DELLE PROFESSIONI

FERPI UND DIE BEZEIHUNG ZWISCHEN JUSTIZ UND KOMMUNIKATION

Am 19. Oktober beim Festival delle professioni werden zwei Treffen in Trient und Rovereto mit Unterstuetzung der Federazione Relazioni Pubbliche Italiana (FERPI) organisiert. In italienischer Sprache

Themen

Litigation Pr, circo mediatico e verità del processo, in programma a Trento, alla Fondazione Caritro, dalle 11 alle 13 e il workshop formativo “ Le 5 regole d’oro per il networking efficace tra e con i professionisti,” organizzato a Rovereto, nella sede cittadina della Fondazione Caritro, dalle 17 alle 19.

http://www.festivaldelleprofessioni.it/

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BUSONI Klavierwettbewerb

BUSONI Klavierwettbewerb

Klavierwettbewrb Busoni. Der Rotary-Preis Bozen geht nach China

Der Preis, gestiftet vom Rotary Club Bolzano-Bozen im Rahmen des 61. Internationalen Klavierwettbewerbs Ferruccio Busoni, wurde an Xingyu Lu, den jungen achtzehnjährigen chinesischen Pianisten, verliehen.
Die Preisübergabe fand im Rahmen der offiziellen Prämierung im Stadttheater statt, wo ein begeistertes Publikum applaudierte. Am Ende des Konzerts der Finalisten wurde der erste Preis an den jungen, talentierten Pianist aus Kroatien Ivan Krpan verliehen.

Xingyu Lu erreichte den 5. Platz auf der Rangliste der Jury, unter dem Vorsitz der Japanerin Mari Kodama.
Der junge Pianist aus Peking wurde von Pietro Marangoni, Präsident des Rotary Clubs Bolzano Bozen, prämiert.
Präsident Marangoni gratulierte dem jungen Xingyu Lu und wünschte ihm eine erfolgreiche Karriere, so wie es im Laufe der Jahre für die Rotary Preisträger innerhalb des Busoni der Fall war.
Der Rotary Club Bolzano Bozen engagiert sich sehr stark für die Unterstützung des Internationalen Klavierwettbewerbs Ferruccio Busoni, eine Exzellenz im Kulturbereich der Stadt und oft ein Sprungbrett für junge Pianisten, das ihnen zu internationalem Ruhm verhilft.

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